Nach den tödlichen Schüssen beim Tuttlinger Rathaus steht das Vorgehen der Polizei weiter im Mittelpunkt. Die Waffe des Mannes war nach Angaben des SÜDKURIER keine echte Pistole, sondern eine Attrappe.
Der Mann war der Polizei dem Bericht zufolge bereits bekannt. Zudem sei er ausreisepflichtig gewesen. Trotz der später festgestellten Attrappe verteidigt Hagel das Vorgehen der Polizei.
Bericht vom 13. Oktober
Der SÜDKURIER veröffentlichte den Bericht am 13. Oktober 2026 und aktualisierte ihn um 17.34 Uhr. Weitere Angaben zum Ablauf der Schüsse, zu möglichen Verletzten oder zu den Ermittlungen enthält das vorliegende Material nicht.