Nach dem tödlichen Polizeieinsatz in Tuttlingen ist eine wichtige Information zur Vorgeschichte bekannt geworden: Gegen den erschossenen Afghanen lief bereits ein Abschiebeverfahren. Das berichten die Autoren des SÜDKURIER unter Berufung auf eigene Informationen.

Der Mann hatte nach Angaben des Berichts das Feuer auf die Polizei eröffnet. Daraufhin schossen die Einsatzkräfte zurück. Der Vorfall endete tödlich.

Keine Gefahr für die Bevölkerung

Für die Bevölkerung habe nach derzeitigem Stand keine Gefahr bestanden. Weitere Einzelheiten zum Ablauf des Einsatzes, zum genauen Ort oder zu den Gründen für die Abschiebung nennt das vorliegende Material nicht.

Der SÜDKURIER veröffentlichte den Bericht am 8. Oktober 2026 und aktualisierte ihn am selben Tag um 15.44 Uhr. Die Vorgeschichte des Mannes wurde damit nach dem Einsatz öffentlich.